Glossar der Tierorthopädie.
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36 Begriffe zu Reptil, alphabetisch
Articulatio intervertebralis Reptil
Die Articulatio intervertebralis (Zwischenwirbelgelenk) bezeichnet bei Reptilien die gelenkige Verbindung zwischen benachbarten Wirbelkörpern der Wirbelsäule. Diese Gelenke ermöglichen die charakteristische Beweglichkeit des Achsenskeletts und sind je nach Reptilienart unterschiedlich ausgeprägt – von hochflexibel bei Schlangen bis zu stark versteift bei Schildkröten. Die Wirbelgelenke spielen eine zentrale Rolle für Fortbewegung, Beutefang und Schutzreflexe.
Articulatio temporomandibularis Reptil
Die Articulatio temporomandibularis ist das Kiefergelenk: die Verbindung zwischen Unterkiefer (Mandibula) und Schädel. Bei Reptilien weist dieses Gelenk im Vergleich zu Säugetieren erhebliche anatomische Besonderheiten auf, da der Unterkiefer aus mehreren Knochen besteht und die Gelenkführung über das Os quadratum erfolgt. Es ermöglicht das Öffnen, Schließen und: je nach Art: auch das laterale oder rostro-kaudale Verschieben des Unterkiefers.
Carapax Reptil
Der Carapax bezeichnet den oberen, dorsalen Teil des Panzers bei Schildkröten. Er besteht aus verknöcherten Platten, die mit der Wirbelsäule und den Rippen verwachsen sind und von Hornschilden bedeckt werden. Der Carapax dient als Schutz und ist integraler Bestandteil des Bewegungs- und Stützapparates bei Schildkröten.
Carapaxdefekt-Versorgung Reptil
Die Carapaxdefekt-Versorgung bezeichnet die orthopädisch-medizinische Behandlung von Verletzungen oder Substanzverlusten am Rückenpanzer (Carapax) von Schildkröten. Ziel ist es, die Schutzfunktion des Panzers wiederherzustellen, darunterliegende Organe zu schützen und die natürliche Regeneration der Hornschilder und Knochenplatten zu ermöglichen.
Dysecdysis Reptil
Dysecdysis bezeichnet eine gestörte oder unvollständige Häutung bei Reptilien, bei der die alte Hautschicht nicht vollständig oder nicht in einem Stück abgestoßen wird. Sie tritt bei Schlangen, Echsen und Schildkröten auf und kann zu erheblichen Folgeschäden an Haut, Gliedmaßen und Sinnesorganen führen. Häufige Ursachen sind falsche Haltungsbedingungen, Erkrankungen oder mechanische Probleme.
Femurfraktur-Schienung Reptil
Die Femurfraktur-Schienung bezeichnet die orthopädische Versorgung eines Oberschenkelknochenbruchs (Femur) beim Reptil mittels äußerer Schiene. Da Reptilienknochen aufgrund häufiger Stoffwechselerkrankungen oft brüchig sind, kommt die externe Schienung als schonende Alternative zur Operation in Betracht. Ziel ist die Ruhigstellung des Bruchs, um eine stabile knöcherne Heilung zu ermöglichen.
Femurfraktur-Stabilisierung Reptil
Die Femurfraktur-Stabilisierung bezeichnet die orthopädische Versorgung eines Bruchs des Oberschenkelknochens (Femur) bei Reptilien. Ziel ist die Ruhigstellung der Bruchenden, damit der Knochen in korrekter Position heilen kann. Bei Echsen und Schildkröten kommen dabei je nach Anatomie externe Schienen, Verbände oder chirurgische Verfahren zum Einsatz.
Frakturfixation mit externem Fixateur Reptil
Die Frakturfixation mit externem Fixateur ist ein chirurgisches Verfahren zur Stabilisierung von Knochenbrüchen, bei dem Pins oder Kirschnerdrähte durch die Haut in den Knochen eingebracht und außerhalb des Körpers über Verbindungsstäbe oder Acrylharz miteinander verbunden werden. Bei Reptilien ist diese Methode besonders verbreitet, da sie die oft dünne, schlecht heilende Knochenstruktur schont und an die anatomischen Besonderheiten von Echsen, Schlangen und Schildkröten angepasst werden kann.
Gicht Reptil
Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung bei Reptilien, bei der sich Harnsäurekristalle (Urate) in Gelenken, Organen oder Weichteilen ablagern. Sie entsteht durch eine gestörte Harnsäureausscheidung und führt häufig zu schmerzhaften Gelenkveränderungen und Bewegungseinschränkungen. Man unterscheidet die artikuläre (gelenkbezogene) und die viszerale (organbezogene) Form.
Gicht-Arthropathie Reptil
Die Gicht-Arthropathie ist eine bei Reptilien häufig auftretende Gelenkerkrankung, bei der sich Harnsäurekristalle (Urat-Tophi) in und um die Gelenke ablagern. Sie ist Folge einer chronischen Hyperurikämie und führt zu schmerzhaften Bewegungseinschränkungen, Gelenkdeformationen und Lahmheit. Betroffen sind vor allem Echsen, Schildkröten und Schlangen mit Störungen des Purinstoffwechsels oder der Nierenfunktion.
Gliedmaßenamputation Reptil
Die Gliedmaßenamputation bei Reptilien bezeichnet die operative Entfernung einer Extremität oder eines Teils davon, meist infolge von Trauma, Nekrose oder schwerwiegenden Infektionen. Bei Echsen und Schildkröten kann sie lebensrettend sein, erfordert jedoch aufgrund des besonderen Bewegungsapparats und Kreislaufsystems eine sorgfältige Nachsorge. Anders als bei Säugetieren bewegen sich Reptilien in schleppendem oder wechselseitigem Gangbild, was die Kompensation und Versorgung beeinflusst.
Gliedmaßenparese Reptil
Gliedmaßenparese bezeichnet eine teilweise Lähmung oder unvollständige Bewegungseinschränkung einer oder mehrerer Extremitäten bei Reptilien. Die betroffenen Gliedmaßen zeigen eine reduzierte Muskelkraft und eingeschränkte Beweglichkeit, wobei im Gegensatz zur kompletten Lähmung (Plegie) noch Restfunktionen erhalten bleiben. Bei Reptilien tritt dies häufig durch Stoffwechselstörungen, neurologische Erkrankungen oder traumatische Verletzungen auf.
Gliedmaßenschiene aus Thermoplast Reptil
Eine Gliedmaßenschiene aus Thermoplast ist eine individuell anpassbare orthopädische Hilfsmittelversorgung für verletzte oder fehlgestellte Extremitäten bei Reptilien. Das thermoplastische Material wird bei kontrollierter Wärme formbar und kann direkt an die anatomischen Besonderheiten der reptilischen Gliedmaßen angepasst werden, um Stabilisierung, Ruhigstellung oder Korrektur zu gewährleisten.
Hyperparathyreoidismus Reptil
Hyperparathyreoidismus bezeichnet eine Überfunktion der Nebenschilddrüsen mit erhöhter Ausschüttung von Parathormon. Bei Reptilien tritt vor allem der sekundäre nutritive Hyperparathyreoidismus (NSHP) auf, ausgelöst durch Kalzium- und Vitamin-D3-Mangel oder ein falsches Kalzium-Phosphor-Verhältnis. Die Folge ist ein fortschreitender Knochenabbau (Metabolic Bone Disease, MBD) mit erheblichen orthopädischen Auswirkungen.
Kieferdeformation Reptil
Eine Kieferdeformation bei Reptilien bezeichnet eine krankhafte Veränderung der Kieferknochen (Ober- und/oder Unterkiefer), die häufig zu Fehlstellungen, Weichheit oder asymmetrischem Wachstum führt. Sie tritt besonders bei Echsen und Schildkröten auf und ist meist Folge von Stoffwechselstörungen, Haltungsfehlern oder Traumata. Betroffene Tiere können nicht mehr richtig fressen und leiden unter Folgeschäden am gesamten Skelett.
Kieferdeformation bei MBD Reptil
Eine Kieferdeformation bei MBD (Metabolic Bone Disease) ist eine krankhafte Verformung des Ober- und/oder Unterkiefers bei Reptilien, verursacht durch eine Störung des Kalzium-Phosphor-Stoffwechsels. Die Knochen werden weich, verlieren ihre Stabilität und verformen sich unter Muskelzug und Eigengewicht. Typisch sind ein verkürzter, gummiartiger Unterkiefer (sogenanntes 'Rubber Jaw') sowie Fehlstellungen, die Nahrungsaufnahme und Atmung beeinträchtigen können.
Legenot-bedingte Beckenlähmung Reptil
Die Legenot-bedingte Beckenlähmung ist eine neurologische und muskuläre Funktionsstörung der Hintergliedmaßen bei weiblichen Reptilien, die durch eine Legenot (Dystokie) ausgelöst wird. Festsitzende Eier oder Follikel üben Druck auf Nerven, Gefäße und Rückenmark im Beckenbereich aus und führen zu Paresen oder Paraplegien. Betroffen sind vor allem Schildkröten, Echsen und Schlangen während oder nach der Eiablage.
Mandibularosteomyelitis Reptil
Mandibularosteomyelitis bezeichnet eine bakterielle Entzündung des Unterkieferknochens (Mandibula), die bei Reptilien häufig als Folge von Zahnfleischerkrankungen, Traumata oder Infektionen auftritt. Die Erkrankung führt zu einer progressiven Zerstörung des Knochengewebes und betrifft vor allem Echsen, Schlangen und Schildkröten. Unbehandelt kann die Infektion zur dauerhaften Deformation des Kiefers, Funktionsverlust und lebensbedrohlichen systemischen Komplikationen führen.
Metabolic Bone Disease Reptil
Metabolic Bone Disease (MBD) ist eine bei Reptilien häufig auftretende Stoffwechselerkrankung des Skeletts, die durch einen Mangel an Kalzium, Vitamin D3 oder ein gestörtes Kalzium-Phosphor-Verhältnis entsteht. Die Erkrankung führt zu einer Entmineralisierung der Knochen, Deformationen und einer erhöhten Frakturneigung. MBD ist eine der häufigsten haltungsbedingten Erkrankungen bei in Terrarien gehaltenen Reptilien.
Metabolische Knochenerkrankung Reptil
Die Metabolische Knochenerkrankung (MBD, Metabolic Bone Disease) ist eine bei Reptilien häufig auftretende Stoffwechselstörung, die zu einer krankhaften Veränderung des Knochengewebes führt. Ursache ist meist ein Ungleichgewicht zwischen Kalzium, Phosphor und Vitamin D3, häufig in Kombination mit unzureichender UV-B-Strahlung. Die Folge sind weiche, verformbare Knochen, Wachstumsstörungen und Bewegungseinschränkungen.
Osteomalazie Reptil
Osteomalazie bezeichnet bei Reptilien eine Erweichung der Knochen durch unzureichende Mineralisierung, meist infolge eines Mangels an Kalzium, Vitamin D3 oder UV-B-Strahlung. Sie ist Teil des Krankheitskomplexes Metabolic Bone Disease (MBD) und führt zu instabilen, verformbaren Knochen sowie zu Bewegungs- und Haltungsstörungen.
Panzerdeformation Reptil
Als Panzerdeformation bezeichnet man krankhafte Form- und Strukturveränderungen des Knochen- und Hornpanzers bei Schildkröten. Betroffen sind sowohl der Rückenpanzer (Carapax) als auch der Bauchpanzer (Plastron). Die Deformation entsteht meist während des Wachstums und ist häufig Ausdruck einer gestörten Knochenmineralisation oder Haltungsproblematik.
Panzerfraktur-Osteosynthese Reptil
Die Panzerfraktur-Osteosynthese ist ein chirurgisches Verfahren zur Stabilisierung von Brüchen am Knochenpanzer (Carapax oder Plastron) von Schildkröten. Dabei werden die Bruchstücke mit Platten, Drähten, Schrauben oder Kunststoffverbänden so fixiert, dass eine knöcherne Heilung möglich wird. Das Ziel ist die Wiederherstellung der Panzerintegrität und der Schutzfunktion für die inneren Organe.
Panzernekrose Reptil
Panzernekrose ist das lokale oder großflächige Absterben von Gewebe am Panzer von Schildkröten. Betroffen sind Hornschilde, darunterliegender Knochen und teils angrenzende Weichteile. Unbehandelt kann sich die Nekrose ausbreiten und die Statik sowie Bewegungsfähigkeit des Tieres erheblich beeinträchtigen.
Panzerreparatur mit Epoxidharz Reptil
Die Panzerreparatur mit Epoxidharz ist ein veterinärmedizinisches Verfahren zur Versorgung von Schäden am Panzer (Carapax und Plastron) von Schildkröten. Dabei werden Risse, Frakturen oder Löcher mithilfe von biokompatiblem Epoxidharz: häufig in Kombination mit Glasfasergewebe oder Gittermaterial: stabilisiert. Ziel ist es, die schützende Funktion des Panzers wiederherzustellen und ein kontrolliertes Abheilen des darunterliegenden Knochengewebes zu ermöglichen.
Pathologische Fraktur Reptil
Eine pathologische Fraktur ist ein Knochenbruch, der ohne adäquates Trauma auftritt, weil der Knochen durch eine Grunderkrankung vorgeschädigt ist. Bei Reptilien ist sie besonders häufig eine Folge von Stoffwechselstörungen wie der metabolischen Knochenerkrankung (MBD) und tritt oft bereits bei geringster Belastung auf.
Pathologische Spontanfraktur Reptil
Eine pathologische Spontanfraktur ist ein Knochenbruch bei Reptilien, der ohne adäquates Trauma oder durch minimale Belastung auftritt, weil der Knochen durch eine vorbestehende Erkrankung geschwächt ist. Häufigste Ursache ist die metabolische Knochenerkrankung (MBD), bei der Kalziummangel und Vitamin-D3-Mangel zu einer Demineralisierung und Erweichung der Knochen führen.
Plastron Reptil
Das Plastron ist der Bauchpanzer von Schildkröten und bildet zusammen mit dem Rückenpanzer (Carapax) den knöchernen Schutzpanzer dieser Reptilien. Es besteht aus mehreren miteinander verwachsenen Knochenplatten, die fest mit dem Schultergürtel und Teilen des Rumpfskeletts verbunden sind. In der Tierorthopädie spielt das Plastron eine wichtige Rolle bei Frakturen, Deformationen und der Versorgung mit Stützhilfen oder Schutzauflagen.
Rachitische Gliedmaßenverkrümmung Reptil
Die rachitische Gliedmaßenverkrümmung ist eine Skelettdeformation bei Reptilien, die durch Kalzium- und Vitamin-D3-Mangel entsteht. Sie äußert sich in verbogenen, verdickten Knochen der Extremitäten und betrifft vor allem junge, wachsende Echsen und Schildkröten. Die Erkrankung gehört zum Komplex der metabolischen Knochenerkrankungen (MBD. Metabolic Bone Disease).
Sekundärer Hyperparathyreoidismus Reptil
Sekundärer Hyperparathyreoidismus ist eine Stoffwechselerkrankung bei Reptilien, bei der die Nebenschilddrüsen aufgrund eines gestörten Calcium-Phosphor-Haushalts vermehrt Parathormon ausschütten. Dies führt zur Demineralisierung des Skeletts, insbesondere bei unzureichender UV-B-Bestrahlung und Vitamin-D3-Mangel, was schwerwiegende Knochendeformationen und Weichteilverkalkungen zur Folge hat.
Sekundärer Nutritiver Hyperparathyreoidismus Reptil
Der sekundäre nutritive Hyperparathyreoidismus (SNHP) ist eine häufige Stoffwechselerkrankung bei Reptilien, die durch einen Mangel an Calcium und/oder Vitamin D3 in der Nahrung entsteht. Die Nebenschilddrüse produziert vermehrt Parathormon, um den niedrigen Calciumspiegel im Blut zu kompensieren, was zu einer krankhaften Entmineralisierung der Knochen führt. Diese Erkrankung wird auch als metabolische Knochenerkrankung (Metabolic Bone Disease, MBD) bezeichnet und betrifft besonders häufig wachsende Echsen und Schildkröten.
Skoliose Reptil
Als Skoliose bezeichnet man eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule. Bei Reptilien tritt sie besonders häufig bei Echsen und Schlangen auf und ist oft Folge von Haltungsfehlern, Stoffwechselstörungen oder Traumata. Die Deformität kann Bewegungsabläufe, Häutung und innere Organfunktionen erheblich beeinträchtigen.
Skoliose der Wirbelsäule Reptil
Skoliose der Wirbelsäule bezeichnet eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule bei Reptilien, die häufig mit einer Rotation der Wirbelkörper einhergeht. Diese Deformität tritt besonders bei jungen, wachsenden Reptilien auf und ist meist auf Haltungsfehler, Mangelernährung oder genetische Faktoren zurückzuführen. Anders als bei Säugetieren ist die Wirbelsäule von Reptilien durch ihre besondere Anatomie und Funktion bei der Fortbewegung besonders anfällig für Fehlentwicklungen während der Wachstumsphase.
Spinale Osteopathie Reptil
Spinale Osteopathie bezeichnet bei Reptilien degenerative Knochenerkrankungen der Wirbelsäule, die häufig durch Calcium- und Vitamin-D3-Mangel (Metabolische Knochenerkrankung) oder chronische Infektionen entstehen. Die Wirbelkörper werden porös, deformiert oder brechen, was zu Rückenschmerzen, Bewegungseinschränkungen und neurologischen Ausfällen führt. Besonders bei pflanzenfressenden Echsen und Schildkröten tritt diese Erkrankung durch Haltungsfehler auf.
Spinalosteopathie Reptil
Spinalosteopathie bezeichnet bei Reptilien krankhafte Veränderungen der Wirbelsäule, die durch Stoffwechselstörungen, Fehlhaltungen, Infektionen oder Traumata entstehen. Betroffen sind Wirbelkörper, Bandscheiben und angrenzende Weichteile. Die Erkrankung führt zu Deformationen, Bewegungseinschränkungen und Schmerzen entlang der langgestreckten Reptilienwirbelsäule.
Tail-Rot Reptil
Tail-Rot (auch Schwanznekrose oder Caudalnekrose genannt) bezeichnet das Absterben von Gewebe am Schwanz von Reptilien, häufig ausgelöst durch Durchblutungsstörungen, Infektionen oder Verletzungen. Betroffen sind vor allem Echsen und Schlangen. Unbehandelt kann sich die Nekrose nach proximal ausbreiten und lebensbedrohlich werden.
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